Teilmassage

Die Teilmassage ist die Ideale Massage um sich einfach mal Verspannungen im Nacken-Schulter Bereich, Lendenwirbelbereich, der Beine oder einen anderen Teil des Körpers  behandeln zu lassen.

Oft ist es leichter sich selbst fünfzehn Minuten Zeit zu nehmen, und seinem Körper gezielt Zuwendung geben zu lassen.

Babymassage

Egal ob Hund, Wal oder Tiger - alle Säugetiere tun es: Sie reiben an ihrem Neugeborenen. Das dient der Reinigung, stimuliert aber vor allem die Hautoberfläche. Man könnte auch sagen: Der Nachwuchs wird massiert. Der Grund: Das Baby kommt aus der Schwerelosigkeit des Mutterleibs und kann nur seinen Kopf und Schmerzen fühlen. Den eigenen Körper wahrzunehmen bedarf es einiger Übung, und Mama kann dabei helfen.

 

Babymassage ist eine alte Tradition

Babymassage ist auch seit jeher in vielen Kulturen (vor allem in Indien) verbreitet. In der westlichen Welt war sie lange in Vergessenheit geraten. Der Arzt Frédérick Leboyer, der einige Jahre in Indien lebte, brachte die alte Tradition in den 80er Jahren wieder nach Europa, und seither erfreut sie sich großer Beliebtheit.

 

Babymassage ist gesund

Mittlerweile hat auch die Fachwelt den Nutzen dieser Technik erkannt. Neue Forschungsergebnisse bei Frühgeborenen zeigen zum Beispiel: Bei regelmäßiger fachkundiger Massage entwickeln sich die Kinder besser und sind gesundheitlich stabiler als Frühgeborene ohne persönlichen Kontakt. Wenn Frühchen dreimal täglich massiert werden, nehmen sie anderthalb mal so schnell an Gewicht zu und können sechs Tage früher aus der Klinik entlassen werden als Kinder, deren Haut nicht stimuliert wurde.

Die Massage kann auch als "Kommunikationsmittel" die Bindung zwischen Eltern und Kind unterstützen. Das Baby lernt daneben, sich zu entspannen und besser einzuschlafen. Manchmal kann es auch zu einer Verringerung von Koliksymptomen und Verdauungsproblemen kommen. Generell sollten Eltern jedoch keinen Heilanspruch anstreben, sondern das Miteinander in den Vordergrund stellen.

Fuß-Massage/ Reflexzonen-Massage


Nach einem langen Tag sind häufig, insbesondere bei Frauen, die Füße gestresst und schmerzen. Jeder, der einmal in den Genuss einer Fuß-Massage gekommen ist, weiß wie wohltuend diese sein kann. Wie unser gesamter Körper bestehen auch die Füße aus vielen Muskeln, die bei starker Beanspruchung stark verspannt sein können.

Die Massage der verspannten Fußmuskeln kann man sogar an sich selbst durchführen. Der Vorteil bei der Selbstdurchführung ist, dass Sie selbst sich nicht kitzeln werden. Eine Massage durch eine andere Person ist – vorausgesetzt es kitzelt nicht – noch entspannender, da Sie sich bequem zurück lehnen können. Der Masseur sollte darauf achten, dass er fest zupackt , anstatt Sie an den Füßen zu streicheln, dann wird der Kitzelreiz verschwinden.

Eine Fuß-Massage kann aber sogar noch mehr bewirken, als eine Entspannung der Fußmuskeln nach einem langen Tag: Die sogenannte Fußreflexzonen-Massage ist ein Teil der Akupressur, bei der durch Druck bestimmter Akupunkturpunkte auf  den Füßen der Energiefluss positiv beeinflusst wird. Die Füße gelten in asiatischen Heilmethoden als „Landkarte des Körpers“. Am Fuß befinden sich Reflexzonen, die über energetische Bahnen mit allen anderen Bereichen des Körpers korrespondieren. Druck auf diese Zonen soll jeweils auf die entsprechenden inneren Organe, z.B. Herz, Gallenblase oder Lymphgefäße, Einfluss nehmen und die Organfunktion regulieren.